„Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers.“ - Oscar Wilde
(Hab den Spruch noch nicht zu Ende durchdacht, aber er hat mich beeindruckt.)
Dienstag, 29. Dezember 2009
Freitag, 25. Dezember 2009
Bemerkenswertes
"Was ist Furcht vor Not denn anderes als Not? Ist nicht die Angst vor Durst, wenn euer Brunnen voll ist, erst der Durst, den nichts je löschen kann?"
Khalil Gibran in "Der Prophet"
Khalil Gibran in "Der Prophet"
Mittwoch, 9. Dezember 2009
auf SPIEGELONLINE gesehen
"Wir haben Gedankenfreiheit - aber wir denken nicht mehr."
Christian Meier, Historiker
(PS: ich kenne Herrn Meier nicht und weiß nicht in welchem Zusammenhang das gesagt wurde.)
Christian Meier, Historiker
(PS: ich kenne Herrn Meier nicht und weiß nicht in welchem Zusammenhang das gesagt wurde.)
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Zitat
Montag, 26. Oktober 2009
Plüschtiere
Man beschäftigt sich mit neuen Bereichen. Diese hier sind in diesem Bereich meines Erachtens nach ganz vorne mit dabei: www.sigikid-beasts.de






Samstag, 10. Oktober 2009
Platzierung von Werbung
Auf dem Hintergrund wirkt der Titel vom Theaterstück erschreckend relevant. Staatstheater im wahrsten Sinne des Wortes.
Freitag, 2. Oktober 2009
Montag, 21. September 2009
Mittwoch, 16. September 2009
Freitag, 14. August 2009
Tradition und Harald Schmidt
kleiner netter Nebensatz (der Rest vom Satz ist nebensächlich ...):
"Wer begriffen hat, dass Tradition nicht in der Anbetung der Asche, sondern im Weiterreichen der Flamme besteht, der ..."
Harald Schmidt
"Wer begriffen hat, dass Tradition nicht in der Anbetung der Asche, sondern im Weiterreichen der Flamme besteht, der ..."
Harald Schmidt
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Montag, 10. August 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Lektion 4
Lektion 4 aus dem Buch "33 todsichere Tipps für ein mißlingendes Leben" von Christian von Kamp:
Bemühen Sie sich, um alles in
der Welt glücklich zu werden!
Bemühen Sie sich, um alles in
der Welt glücklich zu werden!
Samstag, 1. August 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Montag, 20. Juli 2009
Freiheit
"Freiheit stirbt mit Sicherheit."
Ich bin nicht mit allem einverstanden, dass sich von links kommend die Vorfahrt nimmt - aber der Spruch kann was. Nur braucht da niemand in die Diskussion um Überwachungskameras usw. von irgendwelchen Politikern flüchten. Viel tragischer ist der Balken aus dem eigenen Herzen.
Sonntag, 12. Juli 2009
Samstag, 11. Juli 2009
Zitat von hinten auf der dran
Es gibt wenige aufrichtige Freunde - die Nachfrage ist auch gering.
Marie von Ebner-Eschenbach
Marie von Ebner-Eschenbach
Freitag, 10. Juli 2009
das Viech
Mittwoch, 8. Juli 2009
Sonntag, 5. Juli 2009
ein Gebet. Geliefert von Ingo.
Ich bat um Stärke, aber er machte mich schwach,
damit ich Bescheidenheit und Demut lernte.
Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen,
aber er machte mich kleinmütig, damit ich gute Taten vollbrächte.
Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden.
Er machte mich arm, damit ich weise würde.
Ich bat um alle Dinge, damit ich das Leben genießen könnte.
Er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könne.
Ich erhielt nichts von dem, was ich erbat -
aber alles, was gut für mich war.
Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.
Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mensch.
Ein unbekannter Soldat
damit ich Bescheidenheit und Demut lernte.
Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen,
aber er machte mich kleinmütig, damit ich gute Taten vollbrächte.
Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden.
Er machte mich arm, damit ich weise würde.
Ich bat um alle Dinge, damit ich das Leben genießen könnte.
Er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könne.
Ich erhielt nichts von dem, was ich erbat -
aber alles, was gut für mich war.
Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.
Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mensch.
Ein unbekannter Soldat
Donnerstag, 2. Juli 2009
Pestalozzi
Wer sich heute freuen kann,
der soll nicht warten bis morgen...
Johann Pestalozzi
1746 - 1827
der soll nicht warten bis morgen...
Johann Pestalozzi
1746 - 1827
Dienstag, 23. Juni 2009
Samstag, 20. Juni 2009
Wortshuffle by Markus W
Manch einer, der sich hochgeschufftet hat, ist dadurch zum Schuft geworden. Zitat von Markus Wäsch
Montag, 25. Mai 2009
Samstag, 23. Mai 2009
Heute im Angebot: Seele
Zusammenfassung: der Geist (Esprit) verkauft eine Seele (Soul) mit Standardgröße (regular fit, rise und straight cut). Jeder, der seine Seele verkauft hat, verspielt hat oder sie hat eingehen lassen, kann sich endlich wieder eine Neue zulegen. An diesem Label hängt dann letztlich eine Jeans ... klingt komisch, ist aber so.
Jetzt muss man sich das ganze mal auf der Zunge zergehen lassen:
1. Die neue Seele wird in der Türkei genäht - für die Psychoanalyse nicht uninteressant.
2. Der Schneider an der Ecke wird plötzlich zum Seelenklempner geupgraded (wunderbares Wort!) - kostet aber weiterhin ein Bruchteil von dem was der bisherige mit seiner Ledercouch gekostet hat. Um z.B. die Seele nicht immer mit Füßen zu treten, kann man sie für 10 Euro bei Ihm/Ihr kürzen lassen.
3. Wenn unser Wohlstand uns zu dick für unsere Seele werden lässt, kaufen wir uns einfach eine Größere. Die Zeiten wo man Fasten musste, um wieder in seine Seele zurückzufinden sind definitiv vorbei.
4. Die alte Seele kann man über den Altkleidercontainer in die 3.Welt spenden.
5. Die Seele lässt sich bei 60°C waschen. (PS: Der aktuell gesettete (auch ein wunderbares Wort!) Trend diktiert: Seelen sehen erst ausgewaschen so richtig cool aus.
6. Man kann für verschiedene Anlässe mehrere Seelen im Schrank zur Auswahl hängen haben.
Der postmoderne Mitteleuropäer will seine Seele zurück. Und er kriegt Eine (oder auch 2 oder 3). Und er kriegt sie auch auf seine Bedürfnisse zugeschnitten! Was will man mehr? Wer jetzt noch ohne Seele rumläuft ist selber schuld.
Sonntag, 17. Mai 2009
Montag, 11. Mai 2009
Idyllische Landschaften
"Es ist schon so viel Gras über vielem gewachsen, dass man keiner Wiese mehr trauen kann."
Arno Backhaus
Arno Backhaus
Sonntag, 3. Mai 2009
Samstag, 25. April 2009
One Word a Day: TEOTWAWKI
TEOTWAWKI: The End Of The World As We Know It. (deutsch: Weltuntergang)
Faszinierend was es für Wörter gibt.
Faszinierend was es für Wörter gibt.
Montag, 6. April 2009
Samstag, 4. April 2009
The kite runner - Khaled Hosseini

Gutes Buch. Hier ein paar gute Zitate:
"Better to get hurt by the truth than conforted with a lie"
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"It may be unfair, but what happens in a few days, sometimes even a single day, can change the course of a whole lifetime..."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"I wondered if that was how forgiveness budded; not with the fanfare of epiphany, but with pain gathering its things, packing up, and slipping away unannounced in the middle of the night."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"Like a compass needle that points north, a man's accusing finger always finds a woman. Always."
— Khaled Hosseini
(... das kennen wir doch irgendwo her:"... die Frau, die du mir gegeben hast ..." (Adam in Genesis))
"And that's the thing about people who mean everything they say. They think everyone else does too."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"it always hurts more to have and lose than to not have in the first place."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"There is only one sin, only one. And that is theft. Every other sin is a variation of theft....When you kill a man, you steal a life. You steal his wife's right to a husband, rob his children of a father. When you tell a lie, you steal someone's right to the truth. When you cheat, you steal the right to fairness."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"Quiet is peace. Tranquility. Quiet is turning down the volume knob on life. Silence is pushing the off button. Shutting it down. All of it."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
"A man's heart is a wretched, wretched thing. It isn't like a mother's womb. It won't bleed. It won't stretch to make room for you."
— Khaled Hosseini (A Thousand Splendid Suns)
"Time can be a greedy thing-sometimes it steals the details for itself."
— Khaled Hosseini (The Kite Runner)
Wort zum Sozialismus
"Ich sage immer", hebt er an, als ob er das früher auf jeder Demonstration verkündet hätte, "wenn du deinen Job nicht gewissenhaft machst, bringt dieses ganze Links-Getue überhaupt nichts. Was heißt es denn, Sozialist zu sein? Fahnen tragend durch die Gegend zu latschen? Das bringt etwa so viel wie Pissen gegen den Wind." Betriebsrente, Urlaub, gute Löhne für alle: Das sei nur finanzierbar, wenn die Zeche Profit mache. "Alles andere ist Blödsinn. Sei ein guter Arbeiter und bring so viel Kohle nach oben wie möglich. Das ist das oberste Prinzip für einen guten Sozialisten."
Tyrone O'Sullivan
hier ist ein interessanter Artikel in der Brandeins über das Bergwerk Tower in Süd-Wales. Eine Genossenschaft, zu hundert Prozent im Besitz der Beschäftigten, eine kleine sozialistische Zelle, die sich in der rauen Welt des Kapitalismus behaupten, den Traum der Arbeiterbewegung von Sozialismus und Demokratie wahr machen will.
Tyrone O'Sullivan
hier ist ein interessanter Artikel in der Brandeins über das Bergwerk Tower in Süd-Wales. Eine Genossenschaft, zu hundert Prozent im Besitz der Beschäftigten, eine kleine sozialistische Zelle, die sich in der rauen Welt des Kapitalismus behaupten, den Traum der Arbeiterbewegung von Sozialismus und Demokratie wahr machen will.
Montag, 30. März 2009
Frohe Ostern?

Folgende Geschichte ist mir letztens begegnet.
Kurzfassung: Ein Holländer wird auf die Sklavenhaltung auf den Kakaoplantagen in der Elfenbeinküste aufmerksam und klagt sich selber in Holland an. Grund: er habe Schokolade in dem Wissen gegessen, dass sie durch Sklavenarbeit herstellt wurde, die in Holland strafbar ist. Und genauso wie man sich strafbar macht, wenn man wissentlich Diebesgut kauft - behauptet er, macht er sich strafbar indem er sklavenproduzierte Schokolade kauft. Holland hat ihn nicht verurteilt.
Details hier: slaves to chocolate - TIMES
Mittwoch, 25. März 2009
Berliner Rede 2009
„Freiheit ist kein Vorrecht, die besten Plätze für sich selbst zu reservieren."
H. Köhler, März 2009
H. Köhler, März 2009
Samstag, 7. März 2009
Afrikanische Diktatoren für Anfänger
auf der Tour nach Tanzania, habe ich mal wieder ein bisschen was über die netten Herren aus den Nachbarländern gehört. Hier eine kleine Intro:
Mittwoch, 11. Februar 2009
Sonntag, 25. Januar 2009
mhh ...

Hab gestern von dieser Aktion hier gehört. Die Nichtexistenz Gottes als Begründung für Sorglosigkeit und der Freude am Leben. Gleichzeitig behauptet der Gott an den ich glaube: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben." (Jesus in Johannes 10,10b) und über den selben Jesus kommt noch folgender Satz: "Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch." (Petrus über Jesus in 1.Petrus 5,7).
Also eher: "God is. Now stop worrying and enjoy your life." Mhh ... irgendwie wirkt das komisch, wenn genau gegenteilige Behauptungen als Begründung für die selbe Sache herangezogen werden.
Samstag, 17. Januar 2009
die Schotten - ein verirrter afrikanischer Nilo-hamitischer Stamm?
Letztens haben wir Schottland einige Tage mit unserer Gegenwart beglückt. Dabei fiel meinem ethnologisch durchaus interessiertem Auge eine erstaunliche Sache auf. Es gibt eine nicht zu leugnende Ähnlichkeit zwischen dem schottischen Kilt und den Umhängen der Maasai-Leute in Kenia und Tanzania.


Google wies auf folgenden Herrn hin, der diese Beobachtung ebenfalls gemacht hat: Kiltfachmann Matthew A. C. Newsome
Es gibt zwar noch einige Unklarheiten bei dem ein oder anderen Eckpunkt, aber eigentlich ist damit quasi bewiesen, dass es da eine (zugegebenermaßen recht komplizierte) Verbindung geben muss.


Google wies auf folgenden Herrn hin, der diese Beobachtung ebenfalls gemacht hat: Kiltfachmann Matthew A. C. Newsome
Es gibt zwar noch einige Unklarheiten bei dem ein oder anderen Eckpunkt, aber eigentlich ist damit quasi bewiesen, dass es da eine (zugegebenermaßen recht komplizierte) Verbindung geben muss.
Samstag, 10. Januar 2009
Donnerstag, 8. Januar 2009
Tina Dico in "On the Run"
Montag, 5. Januar 2009
Miller in Blue like Jazz
"I never liked Jazz Music because Jazz music doesn't resolve. But I was outside the Bagdad Theatre in Portland one night when I saw a man playing a saxophone. I stood there for fifteen minutes, and he never opened his eyes. After that I liked Jazz music. Sometimes you have to watch somebody love something before you can love it yourself. It's as if they are showing you the way."
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