Samstag, 17. Januar 2009

die Schotten - ein verirrter afrikanischer Nilo-hamitischer Stamm?

Letztens haben wir Schottland einige Tage mit unserer Gegenwart beglückt. Dabei fiel meinem ethnologisch durchaus interessiertem Auge eine erstaunliche Sache auf. Es gibt eine nicht zu leugnende Ähnlichkeit zwischen dem schottischen Kilt und den Umhängen der Maasai-Leute in Kenia und Tanzania.





Google wies auf folgenden Herrn hin, der diese Beobachtung ebenfalls gemacht hat: Kiltfachmann Matthew A. C. Newsome
Es gibt zwar noch einige Unklarheiten bei dem ein oder anderen Eckpunkt, aber eigentlich ist damit quasi bewiesen, dass es da eine (zugegebenermaßen recht komplizierte) Verbindung geben muss.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ja daniel, so was hab ich auch schon gehört.
die Forscher vermuten, dass ein paar afrikanische Fischer eines noch unbekannten Stammes während eines Sturmes an die Küste sSchottlands getrieben wurden. Dort ließen sie sich völlig erschöpft von der 3 wöcheigen Fahrt auf dem Atlantik nieder und vermischten sich mit den dort lebenden "Pikten". Diese Vermischung ist die einzige Erlärung für die seltsamen Angewohnheiten der Schotten (Beispiel, der Kilt: Warum tragen die Schotten in ihrem kalten Land Röcke ohne Unterkleider? Womölich ist dies eine alte Weißheit aus Afrika: der Mensch verliert Wärme an seinen Extremitäten (=teile, die vm Körper abstehen wie z.b Ohren, aber halt auch das, was unter dem Kilt ist^^)

Anonym hat gesagt…

hey, meine beschreibung fehlt: dann halt nochmal
Prof. Dr. Ruben Vatter, Spezialist für artspezifische Vermischungen der negriden Rasse

dp hat gesagt…

is klar.